so langsam beunruhigt einem das ganze doch. In der Österreich und der Schweiz müssen die Almkühe von Hubschraubern mit Wasser versorgt werden. Noch sind die Wiesen wohl etwas grün, aber nicht mehr lange. Schlimmer sind die versiegenden, natürlichen Quellen. Ich fand ja unseren Frühling gar nicht soo Wasserarm, aber wahrscheinlich hat es andernorts noch weniger geregnet. auch wenn wir einen starken Winter hatten, hat das nicht gereicht, um diese Hitze jetzt auf zu fangen. Die Pegelstände sämtlicher Flüsse, Bächen und Seen, Teiche sind bedenklich, die Adria ist soo warm wie eine Badewanne. Da kippt doch das ganze Ökosystem. Schlimm wird es, wenn der Golfstrom nicht mehr fliesst - dann haben wir in Europa ein richtiges Problem. Die Erde hat sich über Jahrmillionen immer wieder neu erfunden, ganze Ökosysteme sind mehrmals gestorben und wiedergekommen. Vielleicht ist es Zeit das Experiment "Mensch" ab zu brechen. Ob wir wohl aussterben könnten, wie die Dinosaurier?
Uns geht das Wasser aus
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Klar können die Menschen aussterben, warum nicht. Andere Tiere sterben auch aus.
Bei uns ist noch kein Wassermangel, vermutlich weil es die letzten drei Jahre durchgeregnet hat. Keine Ahnung.
Aber ich habe neulich gelesen, dass es in einigen Flüssen Steine gibt, auf die schon 1500 noch was Steinmetze niedrige Wasserstände eingeschlagen haben, immer wenn es eine Dürre gab und die Flüsse ausgetrocknet sind. Die Steine sieht man eben nur, wenn das Wasser so niedrig ist.
Das heißt, es gab schon immer mal solche Dürren - steht ja auch schon in der Bibel. In wie weit sich das jetzt bei uns weiter entwickelt muss man sehen. Der Natur ist es letztlich egal, denn alles stirbt irgendwann. Und die Menschen sind halt zu bequem um was zu ändern. Die bauen lieber noch mehr Häuser und versiegeln weiter Flächen, anstatt Bäume zu pflanzen, die das Wasser im Boden halten können.
Der Anspruch auch als Single in einer 150qm Wohnung zu wohnen und 100m weiter im Supermarkt jegliches Essen der Welt kaufen zu können, ist halt ein Anspruch, der nicht viel Raum für Felder, Wälder, Seen und ähnliches lässt. Und was viele gar nicht bedenken, eines der größten Wasserfresser sind mittlerweile das Internet, KI-Dienste und Streaming. Und das möchten die Leute nicht aufgeben - zumindest jetzt noch nicht.
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Ich habe gerade heute morgen gelesen, das Musk prophezeit, das bald die KI alles übernehmen wird, gut soll sie, muss ja auch alles gespeichert werden und da kommen wir doch an unsere natürlichen Grenzen, denn die Energie und das Kühlen der Aggregate geht halt nur mit Wasser, es sei denn, es wird was anderes erfunden. Was macht die KI wohl, wenn alles verdorrt??? Kann die auch Umgraben und Pflanzen züchten???? Ich glaube nicht.
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Ja dieser Sommer ist sehr besorgniserregend. Mir graut vor der Zukunft, aber als einzelner kann man nicht viel ändern. Man kann bisschen dazu beitragen, dagegenzustemmen, aber das ist nicht mal ein Tropfen auf dem im wahrsten Sinne des Wortes heissen Stein! Die verwöhnten Leutz werden eines Tages neben ihren befüllten Pools verdursten. Auch wenn angeblich die Pools "nur" 5% des Wasserverbrauchs ausmachen ... wer*s glaubt.
Im Herbst werden nun die großen Hochwasser erwartet.Aber solange Früchte und Gemüse aus aller Welt rund ums Jahr erhältlich sein müssen und es ein 3Meter-Regal verschiedener Nudeln und Einzelportionen abgepackten Reis geben muss ...
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Es ist tatsächlich so, dass die Pools nicht das größte Problem sind. Die werden einmal gefüllt und haben Pumpen, die das vorhandene Wasser reinigen.
Das Problem sind mehr die Leute, die bei der Hitze teilweise 2 bis 3 Mal am Tag duschen oder baden, die 2 bis 3 Waschmaschinen Wäsche waschen und spülen oder Spülmaschinen anschmeißen. Selbst wenn jemand einmal für 15 Minuten einmal am Tag seinen Garten wässert verbraucht der weniger Wasser, als jemand, der sich 3 Mal am Tag in der Badewanne erfrischt - und vor allem kommt das Wasser dann sogar noch der Natur zu Gute, denn jede Pflanze, die während der Hitze nicht vertrocknet, ist ein Gewinn.
Aber das größte Problem sind eigentlich nicht die Menschen in Privathaushalten, sondern die Firmen und die Tatsache, dass einfach noch immer zu wenig Wasser gespeichert wird. Seen oder Überlaufbecken an Flüssen wurden trocken gelegt, Flüsse für die Schifffahrt begradigt oder Wasser für Kanäle abgezwackt, wodurch das Wasser schneller abfließt. Und wenn nix nachkommt, dann ist das Wasser im Meer und nicht mehr im Fluss.
Firmen sitzen an Flüssen und verbrauchen das Wasser für die Industrie. Bäume werden gerodet, die das Wasser im Boden halten würden, also trocknet die Oberfläche schneller aus. Städte werden immer mehr versiegelt, so dass auch das kein Grundwasser mehr gehalten werden kann - und zugleich heizen die Städte immer mehr auf, weil die ganze Bebauung die Wärme speichert. Es kühlt abends langsamer ab weil die Wärme wie in einem großen Ofen abstrahlt. Es gibt keine Pflanzen oder Bäume, die für Kühlung oder Schatten sorgen würden. Es wird künstlich eine Art Wüste erzeugt.
Noch schlimmer sind die ganzen Streaming und KI-Dinger, denn die verbrauchen nicht nur enorm viel Energie, sondern auch enorm viel Wasser für die Kühlung der Server. Und damit die ganze Energie ran geschafft werden kann, braucht es wieder Kraftwerke, die auch wieder enorm viel Wasser benötigen. Genauso Industrien, die auf Technik anstatt auf Menschen setzen, denn die ganze Energie muss ebenfalls über Kraftwerke erzeugt werden. Könnte man sagen: Ja, nimmt mal halt Solarzellen - aber die Solarzellen stehen auch nicht im Wald sondern entweder auf aufgeheizten Dächern oder auf Flächen wo nix grün ist und eben auch "Wüste" erzeugt wird. Windräder genauso, auch da braucht es plattes Land und keine Wälder. Die Wälder wären aber die Basis, jetzt fackeln die aber auch noch ab.
Ein erster Schritt wäre also, wenn man so wenig Handys und Internet benutzt, aber die Leute möchten leider weder auf ihre 150qm Single-Wohnung, noch aufs Handy, noch auf KI oder Stream verzichten. Deswegen wird sich - egal was man selbst macht - nichts an der Entwicklung ändern.
Der "Klimawandel" ist von Menschen gemacht, das stimmt. aber es ist kein "Klimawandel" sondern es ist alles eine logische Folge der Bequemlichkeit und der Geldgeilheit der Menschheit und dem Denken, dass man selbst gute Gründe hat so zu leben wie man lebt, aber die anderen, die könnten doch verzichten.
Das ist das Märchen vom Fischer und seiner Frau, in live.
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ja. schon traurig. Der Meinung bin ich auch, und es wird immer mehr in Clouds gehauen, immer mehr Leistung, für alle und überall. Woher soll irgendwann die Energie kommen? Darauf hat anscheinend keiner eine Ahnung und den großen Tech-Riesen ist das eh egal, die wollen nur Ihre Taschen voll hauen. Jede Anfrage - und Nutzung kostet Geld. also wir könnten noch ohne. Ich lege am Wochenende oft das Wochenende irgendwo ab um dann vielleicht Abends mal drauf zu schauen. Bin immer froh, wenn keine Nachrichten zu lesen sind. Die ganze KI macht alles nur noch schlimmer. Das ganze Smart-Home gedöns. Gestern war ich mit einer Freundin essen, und wir kamen uns echt alt vor .....und wir reden auch schon so!!! Wir fühlen uns auch als hetero, normale Frau ohne Schönheits OP total unterrepräsentiert - in der Werbung gibt es uns nur noch bei Tena 😄.
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Das ist wahr. Früher waren Frauen vorwiegend in "Familienwerbung", als Mutti oder Ehefrau, die haben geputzt, Wäsche oder sich schön gemacht oder haben Kaffee gekocht. Das machen jetzt auch alles Männer. Die Männer kümmern sich auch um Kinder und Männer benutzen das Make Up oder die Haarprodukte für Frauen. Frauen verschwinden immer mehr irgendwie als Zielgruppe.
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Ja, eigenartig oder? Dabei ist doch alles so emanzipiert. Aber es gibt immer mehr Männerhasser unter den Frauen. Die Welt ist echt bekloppt!! Warum kann die Werbung nicht das normale Leben abbilden? Diese Weichgespülte Kram regt mich total auf. Alles hip und toll, keiner hat anscheinend Probleme, die Kinder gehen gerade, Haustiere gehorchen. Das hat doch alles nichts mit der Realität zu tun....
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